Morgen, am 05.02.2026, erscheint My Hero Academia: All’s Justice. Für viele ist das genau diese Art Release, bei der man schon beim Gedanken an die ersten Online Matches wieder in diese MHA Stimmung rutscht. Für uns bei Zockerfakten ist das Ganze aber nochmal persönlicher, weil wir damals in der Business Area an der Bandai Namco Booth schon exklusive Einblicke mitnehmen konnten. Wir haben dort gemerkt: Das Spiel will nicht nur “ein weiteres Anime Fighting Game” sein, sondern wirklich den Vibe der Vorlage treffen. Genau deshalb sind wir jetzt umso gespannter auf die finale Version, wenn morgen die Server live gehen und sich zeigt, wie rund das Gesamtpaket am Ende wirklich ist.
Passend dazu hat Bandai Namco Deutschland heute auf Instagram eine Botschaft von Kohei Horikoshi geteilt, dem Schöpfer von My Hero Academia. Und die wirkt nicht wie Pflichtprogramm, sondern eher wie ein kleines “Ich war selbst drin und ich hatte Spaß” in Richtung Community.
Horikoshi beschreibt, dass sich All’s Justice für ihn absolut nach My Hero Academia anfühlt. Vor allem wegen des Kampfprinzips: Man wählt drei Charaktere und wechselt während des Fights zwischen ihnen. Das Entscheidende passiert aber dann, wenn nur noch eine Figur übrig bleibt. Der letzte verbleibende Charakter bekommt eine deutliche Verstärkung, wodurch ein Match plötzlich kippen kann. Genau dieser Druckmoment, wenn alles auf eine Karte läuft, passt für ihn perfekt zur Serie.
Als Beispiel nennt er Hagakure. Normalerweise erkennt man sie zumindest noch über Handschuhe und Stiefel. Wenn sie aber als Letzte auf dem Feld steht, legt sie diese ab. Dann ist sie wirklich nicht mehr auszumachen, nicht nur für die Gegner, sondern sogar für den Spieler selbst. Horikoshi meint, genau da hätte er erst so richtig gespürt, wie stark eine unsichtbare Person eigentlich sein kann.
Er lobt außerdem die Gesichtsanimationen und die Qualität der Animationen insgesamt. Und er spricht die Menge an spielbaren Figuren an. Er wirft die Zahl 68 in den Raum und klingt dabei so, als könnte da vielleicht noch mehr kommen. Allein das Ausprobieren der Charaktere sieht er schon als eigenen Spaßfaktor.
Und ja: Er will selbst in die Online Kämpfe gehen und freut sich darauf, gegen die Community anzutreten.
Wir fühlen das. Morgen wird für viele ein “Okay nur ein Match” Abend, der plötzlich viel zu spät endet. Wir sind auf jeden Fall dabei und sind gespannt, ob All’s Justice das hält, was die ersten Eindrücke und jetzt auch Horikoshis Worte versprechen.
