Ein außergewöhnlicher und verstörender Vorfall aus Großbritannien sorgt derzeit international für Aufmerksamkeit. Ein Mann, der wegen des Mordes an seiner Ex-Freundin festgenommen wurde, brach während der Verhaftung in Tränen aus – jedoch nicht wegen der Tat, sondern weil er den Release von Grand Theft Auto VI verpassen würde.
Bodycam-Aufnahmen gehen viral
Der Vorfall wurde durch Bodycam-Aufnahmen der Polizei bekannt, die später in mehreren Medien veröffentlicht wurden. Darin ist zu hören, wie der Mann während seiner Festnahme mehrfach äußert, dass er „GTA“ verpassen werde. Diese Reaktion löste weltweit Fassungslosigkeit aus und wurde von zahlreichen Nachrichtenportalen aufgegriffen.
Berichte internationaler Medien
Unter anderem berichteten bekannte Medien wie People, Law & Crime und NDTV über den Fall. Laut übereinstimmenden Berichten handelt es sich um einen 35-jährigen Mann aus England, der nach einem tödlichen Angriff auf seine ehemalige Partnerin festgenommen und später verurteilt wurde.
Die Berichterstattung konzentrierte sich weniger auf das Videospiel selbst, sondern auf die emotionslose und befremdliche Reaktion des Täters im Moment seiner Verhaftung.
Kein Zusammenhang mit Rockstar Games
Wichtig ist: Weder Rockstar Games noch das Spiel GTA 6 stehen in irgendeinem sachlichen Zusammenhang mit der Tat. Der Name des Spiels tauchte lediglich auf, weil der Täter selbst während der Festnahme darauf Bezug nahm.
Warum die Geschichte so viel Aufmerksamkeit bekam
Der Fall zeigt, wie stark popkulturelle Themen selbst in schwersten Kontexten auftauchen können – und wie schnell solche Aussagen im Internet viral gehen. Viele Nutzer kritisierten die mediale Verknüpfung mit GTA 6 als geschmacklos, andere sahen darin ein Beispiel für sensationsgetriebene Schlagzeilen.
Fazit
Ja, die Geschichte ist real und wurde von mehreren seriösen Medien bestätigt. Die Aufmerksamkeit entstand jedoch nicht wegen GTA 6 selbst, sondern wegen der ungewöhnlichen und verstörenden Reaktion des Täters bei seiner Festnahme.
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Sollten Medien solche Aussagen stärker einordnen – oder ist die Berichterstattung legitim?
