• TRENDING:
  • Dragon Ball Z: Kakarot
  • Akira Toriyama
  • Bandai Namco
  • DLC
  • Anime Action RPG
  • Anime Adaptionen
  • Gaming Kommentar
  • Zockerfakten Meinung
  • Gaming Analyse
  • Gaming Review
  • CONTACT US
Zockerfakten
  • Home
  • PlayStation
    AllgemeinNintendoPCPlayStationXbox

    Assassin’s Creed Shadows x Attack on Titan-Quest ab morgen verfügbar – das steckt im neuen Update

    Zockerfakten
    Zockerfakten
    November 24, 2025
    AllgemeinPCPlayStation

    Anno 117: Pax Romana – Drei Creatorinnen, drei Blickwinkel auf das Leben als römische Statthalterin

    Zockerfakten
    November 17, 2025
    AllgemeinPCPlayStation

    Anno 117: Pax Romana ab sofort erhältlich

    Zockerfakten
    November 14, 2025
  • Nintendo
    AllgemeinNintendoPCPlayStationXbox

    Assassin’s Creed Shadows x Attack on Titan-Quest ab morgen verfügbar – das steckt im neuen Update

    Zockerfakten
    Zockerfakten
    November 24, 2025
    AllgemeinNintendoPCPlayStationXbox

    Digimon Story: Time Stranger – Ein emotionaler Neustart mit Gewicht

    Zockerfakten
    November 10, 2025
    AllgemeinNintendo

    Little Nightmares III – Zwischen Familiarität und Fremdheit

    Zockerfakten
    November 7, 2025
  • Xbox
    AllgemeinNintendoPCPlayStationXbox

    Assassin’s Creed Shadows x Attack on Titan-Quest ab morgen verfügbar – das steckt im neuen Update

    Zockerfakten
    Zockerfakten
    November 24, 2025
    AllgemeinXbox

    Ubisoft und Xbox kündigen „1V1 NOW by XBOX GAME PASS“ an, ein neues Rainbow Six Siege X‑Turnier für Spieler:innen jeder Erfahrungsstufe

    Zockerfakten
    November 14, 2025
    AllgemeinNintendoPCPlayStationXbox

    Digimon Story: Time Stranger – Ein emotionaler Neustart mit Gewicht

    Zockerfakten
    November 10, 2025
  • PC
    AllgemeinNintendoPCPlayStationXbox

    Assassin’s Creed Shadows x Attack on Titan-Quest ab morgen verfügbar – das steckt im neuen Update

    Ubisoft sorgt pünktlich zum Jahresende für frischen Nachschub in Assassin’s Creed Shadows.…

    Zockerfakten
    Zockerfakten
    November 24, 2025
    AllgemeinPCPlayStation
    Anno 117: Pax Romana – Drei Creatorinnen, drei Blickwinkel auf das Leben als römische Statthalterin
    AllgemeinPCPlayStation
    Anno 117: Pax Romana ab sofort erhältlich
    AllgemeinPCPlayStation
    Anno 117: Pax Romana – Das Römische Reich erwacht zum Leben
    AllgemeinNintendoPCPlayStationXbox
    Digimon Story: Time Stranger – Ein emotionaler Neustart mit Gewicht
  • Filme & Serien
    AllgemeinFilme & Serien

    Netflix bringt Spiele auf den Fernseher – Smartphone wird zum Controller

    Zockerfakten
    Zockerfakten
    November 24, 2025
    AllgemeinFilme & SerienPlattform

    Von Köln auf die Grand Line: Netflix‘ One Piece-Casting auf der gamescom

    Zockerfakten
    August 29, 2025
    AllgemeinFilme & Serien

    Pokémon – Der Film jetzt kostenlos und legal streamen!

    Zockerfakten
    Juli 8, 2025
  • Technik
  • Retro
    AllgemeinRetro

    Gamer spielt „Zelda“ auf Bergspitze – während sein Auto von Bison attackiert wird

    Zockerfakten
    Zockerfakten
    Juli 21, 2025
    AllgemeinRetro

    Warum Pokémon-Spiele für den Game Boy auch 2025 noch Kultstatus genießen

    Zockerfakten
    Juni 16, 2025
    AllgemeinNintendoRetro

    Pokémon Smaragd, Rubin, Saphir vs. Feuerrot und Blattgrün – Der große Vergleich

    Zockerfakten
    Juni 16, 2025
  • Bookmarks
  • Account
    • Login
    • Registrieren
Lesen: Sword Art Online: Echoes of Aincrad auf PS5 im Playtest
Teilen
ZockerfaktenZockerfakten
Schriftgröße anpassenAa
  • Home
  • PlayStation
  • Nintendo
  • Xbox
  • PC
  • Retro
  • Filme & Serien
Suche
  • News
    • PlayStation
    • Nintendo
    • Xbox
    • PC
    • Filme & Serien
  • Bookmarks
    • Meine Bookmarks
Du hast bereits einen Account? Anmelden
Folgen Sie uns
© Foxiz News Network. Ruby Design Company. All Rights Reserved.
Startseite » Gaming Home 2 » Sword Art Online: Echoes of Aincrad auf PS5 im Playtest
Allgemein

Sword Art Online: Echoes of Aincrad auf PS5 im Playtest

Zockerfakten
Zuletzt aktualisiert: Juli 12, 2026 10:43
Zockerfakten - Chef Redakteur
Teilen
12 Min. Lesezeit
Teilen

Viel Aincrad-Gefühl, aber spielerisch zu viele Leerstellen

Transparenz-Hinweis:
Bandai Namco hat uns einen Abend vor Veröffentlichung einen PS5-Key zu Sword Art Online: Echoes of Aincrad zur Verfügung gestellt. Dabei handelt es sich um die Ultimate Edition, durch die wir auch Zugriff auf Unanswered//butterfly erhalten haben. Wir haben inzwischen mehrere Stunden gespielt, die erste Ebene ausführlich erkundet und den ersten großen Raid abgeschlossen. Gespielt wurde auf normaler Schwierigkeit und ohne Permadeath. Dieser Artikel bildet unseren aktuellen Playtest-Eindruck ab und kein abschließendes Langzeitfazit.

Mit Sword Art Online: Echoes of Aincrad kehren wir an den Ort zurück, an dem die Geschichte für viele Fans überhaupt erst besonders wurde.

Dieses Mal spielen wir jedoch nicht einfach die Handlung des Animes nach. Unsere Geschichte läuft parallel zu den Erlebnissen von Kirito. Wir erstellen einen eigenen Charakter, schließen uns einer neuen Gruppe an und versuchen ebenfalls, die hundertste Ebene zu erreichen.

Die Ausgangslage funktioniert sofort.

Schließlich haben sich wohl viele Fans beim Schauen der ersten Staffel dieselbe Frage gestellt:

Wie würden wir selbst in Aincrad handeln?

Leider ist die spielerische Antwort darauf bisher weniger spannend als die Idee dahinter.

Aincrad aus einer neuen Perspektive

Echoes of Aincrad erklärt zu Beginn noch einmal die bekannte Ausgangslage.

Das NerveGear verbindet Körper und Geist vollständig mit der virtuellen Welt. Kurz nach dem Start wird allen Spielern mitgeteilt, dass sie sich nicht mehr ausloggen können. Wer in Aincrad stirbt, verliert auch in der Realität sein Leben. Selbst das gewaltsame Entfernen des Headsets hätte tödliche Folgen.

Der einzige Weg zurück führt über die hundertste Ebene.

Unsere Gruppe verfolgt damit dasselbe Ziel wie Kirito, erlebt die Ereignisse aber aus einer eigenen Perspektive. Bekannte Figuren und Momente können dadurch auftauchen, ohne dass wir lediglich den Anime nachspielen.

Für uns ist genau das eine der größten Stärken des Spiels.

Aincrad sieht schön aus, die Atmosphäre passt und die Nähe zur ersten Staffel funktioniert. Gerade als SAO-Fan fühlt sich die Rückkehr in diese Welt besonders an.

Deshalb ist Echoes of Aincrad für uns persönlich auch der bisher stärkste Teil der Spielreihe.

Nicht, weil es spielerisch in jedem Bereich besser ist als seine Vorgänger.

Sondern weil kein anderer Teil das ursprüngliche SAO-Gefühl für uns so gut einfängt.

Unser eigener Charakter bleibt zu blass

Während Aincrad als Schauplatz funktioniert, bleibt unser selbst erstellter Hauptcharakter auffallend farblos.

Die Figur spricht nicht, besitzt kaum erkennbare Persönlichkeit und bleibt auch optisch wenig markant. Gelegentliche Dialogoptionen verändern weder Gespräche noch Beziehungen spürbar.

Das fällt besonders deshalb auf, weil einige Begleiter deutlich besser geschrieben sind.

Ihre Sorgen, Ängste und Konflikte passen zur tödlichen Situation in Aincrad. Einige Figuren sind uns dadurch schnell ans Herz gewachsen.

Warum sie unserem stillen Charakter so schnell vertrauen und sich ihm gegenüber öffnen, vermittelt die Geschichte allerdings kaum glaubwürdig.

Echte Gespräche und Beziehungen entstehen hauptsächlich zwischen den Nebenfiguren. Unser Charakter steht häufig nur daneben.

Zu viel Welt, zu wenig darin

Der grundlegende Ablauf ist schnell verstanden.

Wir nehmen in den Städten Haupt- und Nebenquests an, betreten größere Missionsgebiete, besiegen Gegner, sammeln Ausrüstung und kehren anschließend zurück. Danach verbessern wir unsere Waffen und bereiten uns auf die nächste Aufgabe vor.

Dieser Kreislauf könnte richtig gut funktionieren.

Echoes of Aincrad verlangt jedoch sehr viel Laufarbeit.

Die Gebiete sind groß, aber häufig leer. Zwischen Kontrollpunkten, Schatzkisten und Questzielen passiert zu wenig. Es fehlen überraschende Begegnungen, kleine Geschichten oder Ereignisse, die den Weg selbst interessant machen.

Nach einigen Stunden haben wir deshalb fast nur noch Kisten eingesammelt, die direkt auf unserer Route lagen. Größere Umwege lohnten sich zu selten.

Manchmal wartet am Ende ein hilfreicher Bauplan oder eine gute Waffe.

Oft erhalten wir lediglich Materialien, die den langen Weg kaum rechtfertigen.

Besonders auffällig wurde das bei unserer Waffenwahl. Wir blieben lange beim schmalen Messer, weil eine Fähigkeit nach ihrem Einsatz unser Sprinttempo erhöht.

Eigentlich ist dieser Bonus für schnelle Positionswechsel im Kampf gedacht.

Wir nutzten ihn hauptsächlich, um schneller durch die Welt zu kommen.

Wenn eine Kampffähigkeit zum Ersatz für ein fehlendes Reittier wird, stimmt das Verhältnis zwischen Kartengröße und Bewegungstempo nicht.

Gute Kampfideen, aber zu wenig Druck

Echoes of Aincrad bietet mehrere Waffenarten, eigene Fähigkeiten, Blocks, präzise Ausweichmanöver und Paraden.

Auf dem Papier gibt es genügend Möglichkeiten für unterschiedliche Spielstile.

Auf normaler Schwierigkeit mussten wir diese Systeme bisher jedoch nur selten wirklich nutzen.

Viele Gegner fallen nach wenigen Treffern. Teilweise genügt bereits ein einzelner Angriff. Auch bei stärkeren Gegnern funktioniert es häufig, hinter sie zu sprinten und möglichst viel Schaden auszuteilen.

Einige Fähigkeiten wirken zudem deutlich zu stark.

Mit dem schmalen Messer lassen sich früh mehrere Klingen gleichzeitig werfen. Aus kurzer Entfernung treffen mehrere Geschosse denselben Gegner, wodurch selbst Bosse schnell einen großen Teil ihrer Lebensenergie verlieren.

Spätere Fähigkeiten, für die deutlich mehr Waffenfortschritt notwendig ist, wirkten bislang teilweise schwächer.

Auch Perfect Dodge und Perfect Parry funktionieren grundsätzlich. Die Angriffe der Gegner sind aber nicht immer sauber lesbar. Manche Kreaturen stehen lange herum, andere greifen mit kaum erkennbarer Vorbereitung an. Wieder andere verzögern ihre Attacken so stark, dass das Timing eher irritiert als fordert.

Das Kampfsystem besitzt gute Grundlagen.

Gegnerverhalten, Animationen und Balance sorgen aber dafür, dass diese Möglichkeiten auf normaler Schwierigkeit nur selten ineinandergreifen.

Unsere Einschätzung zur Herausforderung bezieht sich ausdrücklich auf diesen Modus. Den Permadeath-Modus haben wir bisher nicht getestet.

Der erste Raid nimmt uns den eigenen Höhepunkt

Besonders deutlich zeigen sich die Probleme beim Raid der ersten Ebene.

Der Kampf gegen den Koboldfürsten wird als großer Meilenstein aufgebaut. Dieser Boss steht zwischen den eingeschlossenen Spielern und dem Weg zur nächsten Ebene.

Zunächst müssen wir jedoch einen langen Dungeon durchqueren.

Die Bereiche bestehen aus wenigen wiederkehrenden Bausteinen. Selbst neue Räume nutzen sich schnell ab, weil dieselben Elemente mehrfach auftauchen.

Im Bossraum angekommen, übernehmen dann Kirito und andere Figuren den eigentlichen Kampf. Unsere Gruppe beschäftigt sich zunächst hauptsächlich mit kleineren Gegnern am Rand.

Der entscheidende Moment findet ohne uns statt.

Erst später führt uns das Spiel erneut durch den bereits bekannten Dungeon und lässt uns selbst gegen den Koboldfürsten antreten. Zu diesem Zeitpunkt ist der erzählerische Höhepunkt jedoch längst vorbei.

Der Kampf besitzt immerhin eine interessante Mechanik. Im Verlauf werden die Beine des Bosses schwer beschädigt, trotzdem setzt er den Kampf fort.

Diese Idee hätte den Kampf prägen können.

Stattdessen werden wir ständig von zusätzlichen Gegnern bedrängt, teilweise außerhalb der Kamera. Dadurch wirkt der Kampf unübersichtlich, aber nicht automatisch anspruchsvoller.

Der gesamte Abschnitt fasst unseren bisherigen Eindruck gut zusammen:

Echoes of Aincrad baut einen spannenden Moment auf, trennt uns durch lange Wege vom Höhepunkt und nimmt unserer eigenen Figur im entscheidenden Augenblick die aktive Rolle.

Die Rollenspielsysteme machen am meisten Spaß

Am besten funktionieren bislang die Waffen, Werte und Build-Möglichkeiten.

Gefundene Ausrüstung besitzt unterschiedliche Eigenschaften. Fähigkeiten und Werte lassen sich für verschiedene Spielweisen kombinieren. Selbst Waffen, die wir nicht aktiv verwenden möchten, bleiben als Material für Verbesserungen nützlich.

Das Vergleichen neuer Ausrüstung, das Übertragen passender Eigenschaften und das Zusammenstellen eigener Builds machen Spaß.

Hier zeigt Echoes of Aincrad, wie motivierend es sein kann.

Leider gibt uns die normale Schwierigkeit bisher kaum einen Grund, diese Möglichkeiten vollständig auszureizen. Zusätzlich können wir während einer laufenden Quest die ausgerüstete Waffe nicht wechseln.

Dadurch experimentieren wir weniger, als es die Rollenspielsysteme eigentlich erlauben würden.

Die besten Mechaniken des Spiels werden erneut durch andere Designentscheidungen eingeschränkt.

Gute Figuren, steife Präsentation

Einige Begleiter gehören zu den stärkeren Elementen der Geschichte.

Ihre Ängste, Verluste und Konflikte greifen die Ausgangslage von Sword Art Online glaubwürdig auf. Einzelne Nebenquests besitzen dadurch auch humorvolle oder emotionale Momente.

Die Präsentation kann mit den Figuren jedoch nicht immer mithalten.

Während Gesprächen stehen Charaktere häufig regungslos nebeneinander. Animationen wiederholen sich sichtbar und wirken teilweise abgehackt. Dadurch verlieren einige Szenen an Wirkung.

Auch die Gruppe teilt sich mehrfach auf eine Weise auf, die weniger nach einer nachvollziehbaren Entscheidung und mehr nach einer spielerischen Notwendigkeit wirkt.

Das Writing besitzt gute Ansätze.

Die Inszenierung hält damit aber nicht konstant Schritt.

Unanswered//butterfly: Stark animiert, aber sehr hastig erzählt

Als Teil der Ultimate Edition haben wir uns auch Unanswered//butterfly angesehen.

Visuell hat uns der Film sehr gut gefallen. Die Animationen wirken hochwertig, die Action besitzt Energie und die gesamte Präsentation bringt schnell das typische SAO-Gefühl zurück.

Als Einstimmung auf Echoes of Aincrad funktioniert der Film gut. Nach dem Ansehen hatten wir direkt mehr Lust, wieder in das Spiel einzusteigen.

Beim Erzähltempo bleibt jedoch ein klarer Kritikpunkt.

Die Handlung springt fast ohne Pausen von einem Ereignis zum nächsten. Szenen dürfen kaum nachwirken, bevor bereits der nächste wichtige Moment beginnt.

Dadurch verlieren einige emotionale Passagen an Gewicht.

Unanswered//butterfly macht Spaß und sieht stark aus. Mit mehr Ruhe zwischen den Ereignissen hätte der Film bei uns aber deutlich länger nachgewirkt.

Unser aktuelles Fazit

Sword Art Online: Echoes of Aincrad besitzt eine Prämisse, die für Fans kaum besser sein könnte.

Wir erleben Aincrad parallel zu Kirito, erstellen einen eigenen Charakter und verfolgen unsere eigene Geschichte innerhalb derselben Todesfalle.

Genau deshalb hat uns das Spiel persönlich stark abgeholt.

Gleichzeitig steht sich Echoes of Aincrad spielerisch oft selbst im Weg. Die Welt ist zu leer, die Wege sind zu lang, Gegner und Dungeons wiederholen sich früh und das Kampfsystem verlangt auf normaler Schwierigkeit nur selten, dass wir seine Möglichkeiten wirklich nutzen.

Unser eigener Charakter bleibt blass, während einige Nebenfiguren deutlich interessanter geschrieben sind. Die Rollenspielsysteme machen Spaß, werden aber durch die leichte Balance und eingeschränkte Waffenwahl während der Quests ausgebremst.

Für uns ist Echoes of Aincrad trotzdem der bisher stärkste SAO-Spielteil.

Nicht, weil es das beste Action-RPG seiner Art wäre.

Sondern weil es das Gefühl von Aincrad und der ersten Staffel so gut trifft wie kein Teil davor.

Echoes of Aincrad ist für uns vor allem dann stark, wenn es sich wie Sword Art Online anfühlt. Als modernes Action-RPG bleibt es dagegen hinter seinen Möglichkeiten zurück.

Die Evolution der sikh-deutschen Identität: Eine multidimensionale Analyse des Wirkens von Navpreet Preet Singh als Kulturvermittler und Musiker im urbanen Raum des Ruhrgebiets
PS5-Update enttäuscht Fans: Wo bleibt der ikonische PS1-Startsound?
GTA 6: Neue Leaks sprechen von massiven Gameplay-Erweiterungen
My Hero Academia: All’s Justice erschienen – Unser Review ist in Arbeit
GTA 6 Leak verrät große Gameplay-Details – über 700 Läden und Story-Kapitel
GETAGGED:AincradAnime Action RPGAnime RPGAnime SpielBandai NamcoEchoes of Aincrad PlaytestEchoes of Aincrad PS5Echoes of Aincrad ReviewGaming ReviewGaming TestKiritoPS5 PlaytestPS5 ReviewSAO Echoes of AincradSAO SpielSword Art Online Echoes of AincradSword Art Online PS5Sword Art Online ReviewSword Art Online SpielSword Art Online TestUnanswered butterflyZockerfakten Review
Diesen Artikel teilen
Facebook Whatsapp Whatsapp E‑Mail
Was denkst du?
Liebe0
Traurig0
Glücklich0
Schläfrig0
Wütend0
Tot0
Zwinkern0
VonZockerfakten
Chef Redakteur
Folgen:
Ich bin der Inhaber dieser Seite und seit vielen Jahren in der Gaming-Welt aktiv. Als Betreiber mehrerer erfolgreicher Social-Media-Kanäle im Gaming-Bereich bringe ich umfassendes Wissen und Erfahrung mit. In meiner Rolle als Chefredakteur verbinde ich mein Gespür für Trends mit dem Anspruch, qualitativ hochwertigen Content zu liefern.
Keine Kommentare Keine Kommentare

Hier klicken, um die Antwort abzubrechen.

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.

New Releases

- Advertisement -
Ad image

Trending Stories

AllgemeinPlayStation

Forza Horizon 5 rast auf die PS5 – mit brandneuem Modus & 4 Gratis-Autos, die ihr nicht verpassen wollt!

April 17, 2025
PCPlayStationXbox

GTA 6 vs. Tetris: Wird Rockstar Games Geschichte schreiben?

Mai 8, 2025
AllgemeinFilme & Serien

Netflix bringt Spiele auf den Fernseher – Smartphone wird zum Controller

November 24, 2025
Allgemein

Ego-Shooter machen keinen Amokläufer: Die Fakten hinter der Panik

Juni 14, 2025
AllgemeinNintendoPCPlayStationXbox

Fortnite Mini-Season Leak: Springfield als neue Map?

Juni 9, 2025
PlayStation

PS Plus Extra & Premium im April 2025: Mit Hogwarts Legacy und Day-One-Release von Blue Prince

April 10, 2025

Folgt uns auf Social Media

Facebook Instagram Youtube

© Zockerfakten. All Rights Reserved.

Zockerfakten

Mehr von Zockerfakten

  • Impressum
  • Datenschutz
adbanner
Willkommen zurück!

Einloggen

Benutzername oder E‑Mail‑Adresse
Passwort

Passwort vergessen?

Noch kein Mitglied? Registrieren