Dragon Ball Xenoverse 3 gehörte für uns zu den Terminen auf der gamescom 2026, auf die wir uns besonders gefreut haben. In Halle 4.2 der Business Area konnten wir bei Bandai Namco rund 15 Minuten selbst spielen, uns vorab einige der neuen Ideen erklären lassen und anschließend noch einmal über unsere Eindrücke sprechen.
Dieser Hands on Bericht erscheint etwas später als ursprünglich geplant. Deshalb wollen wir auch gar nicht lange um den eigentlichen Punkt herumreden.

Unser erster Eindruck von Dragon Ball Xenoverse 3 fällt positiv aus.
Die neue Steuerung brauchte bei uns zunächst etwas Eingewöhnung. Nach wenigen Minuten fühlte sich das Spiel aber wieder vertraut an und gleichzeitig flüssiger als Xenoverse 2.
Mindestens genauso wichtig war für uns der Termin selbst.
Das Team von Bandai Namco hat uns in der Booth sehr sympathisch empfangen, sich vor dem Anspielen Zeit für uns genommen und auch danach noch Gespräche ermöglicht. Gerade auf einer gamescom, auf der ein Termin häufig direkt in den nächsten übergeht, bleibt so etwas hängen.
Wir bekamen dadurch nicht einfach nur einen Controller in die Hand.
Wir konnten das Spiel etwas besser verstehen, bevor wir selbst loslegten, und unseren Eindruck anschließend direkt einordnen.
Jetzt muss natürlich trotzdem Xenoverse 3 selbst überzeugen.
Und dafür waren unsere ersten 15 Minuten ein guter Anfang.

Unsere Demo führte uns direkt ins Jahr 1000
Xenoverse 3 wagt schon bei seinem Szenario einen deutlichen Sprung.
Die Handlung führt uns in das Jahr 1000 und damit weit in die Zukunft des bekannten Dragon Ball Universums.
Zentrum dieser neuen Ära ist West City.
Während unserer Demo blieb allerdings kaum Zeit, die Stadt ausführlich zu erkunden. Wir konnten zwischen zwei vorbereiteten Avataren wählen und bekamen anschließend nur einen kurzen Eindruck von der neuen Umgebung, bevor die eigentliche Mission begann.
Das war für eine Messe Demo vollkommen in Ordnung.
Wir wollten schließlich wissen, wie sich Xenoverse 3 spielt.
Gemeinsam mit Mitgliedern des Großen Saiya Trupps ging es in ein verschneites Gebiet. Dort stellten sich uns verschiedene Gegner entgegen, darunter Soldaten aus Freezers Armee und Roboter.
Am Ende wartete der eigentliche Höhepunkt:
Broly aus Dragon Ball Super.
Der Aufbau war also bewusst geradlinig und konzentrierte sich stark auf das Kampfsystem. Bandai Namco selbst beschreibt die gamescom Demo ebenfalls als rund 15 Minuten langen Einblick in West City mit anschließender PvE Mission und Broly als Boss.
Für große Story Enthüllungen war dieser Abschnitt nicht gedacht.
Für einen ersten spielerischen Eindruck hat er aber gereicht.

Die Steuerung hat uns zunächst überrascht
Wer Xenoverse 2 lange gespielt hat, dürfte beim dritten Teil zunächst ein paar alte Gewohnheiten loswerden müssen.
Genau so ging es uns.
Einige Eingaben funktionierten anders, als wir sie aus dem Vorgänger im Kopf hatten. Gerade in den ersten Kämpfen mussten wir deshalb kurz überlegen, welcher Knopf jetzt welche Aktion übernimmt.
Das klingt zunächst nach Kritik.
Für uns war es nach wenigen Minuten allerdings kaum noch ein Thema.
Je länger unsere Session dauerte, desto natürlicher fühlte sich die Steuerung an.
Wir bewegten uns wieder frei durch die Arena, gingen in Nahkampfkombinationen, schlossen schnell die Distanz zu Gegnern und setzten Ki Attacken sowie Spezialtechniken ein.
Und genau da entstand für uns der wichtigste Eindruck:
Xenoverse 3 fühlt sich weiterhin wie Xenoverse an, nur geschmeidiger.
Das begrüßen wir.
Nach mehr als zehn Jahren seit Xenoverse 2 braucht der dritte Teil unserer Meinung nach keine komplette Abkehr von der bisherigen Spielweise.
Die Grundlage funktioniert.
Wir wollten vielmehr sehen, ob Bandai Namco diese Grundlage moderner wirken lassen kann.
Unsere kurze Session vermittelt genau diesen Eindruck.
Producer Masayuki Hirano hat rund um die gamescom außerdem erklärt, dass selbst einzelne Änderungen an der Steuerung bis zum Release noch nicht endgültig sein müssen.

Xenoverse 3 wirkt vertraut, aber nicht stehen geblieben
Gerade im direkten Kampf hat uns gefallen, dass Xenoverse 3 seine Herkunft nicht versteckt.
Wir fliegen.
Wir kämpfen frei im Raum.
Wir verbinden schnelle Nahkampfangriffe mit bekannten Ki Techniken.
Wir versuchen, den Gegner in die richtige Position zu bringen und suchen anschließend den Moment für stärkere Attacken.
Das ist Xenoverse.
Optisch wirkt das Ganze allerdings moderner und auch die Übergänge zwischen Bewegungen und Angriffen kamen uns flüssiger vor.
Gerade beim späteren Kampf gegen Broly wurde das deutlicher.
Mehrere Figuren befanden sich gleichzeitig in der Arena. Attacken kamen aus unterschiedlichen Richtungen und wir mussten immer wieder entscheiden, ob wir selbst Druck machen oder erst einmal Abstand gewinnen.
Da entstand genau das Chaos, das wir von einem Dragon Ball Kampf erwarten.
Nur kontrollierter als zuvor.
Nach 15 Minuten wollen wir daraus natürlich keine endgültige Aussage über das komplette Kampfsystem ableiten.
Aber unser erster persönlicher Vergleich mit Xenoverse 2 fällt positiv aus.

Ki wird wichtiger als nur für große Attacken
Hinter dem vertrauten Grundgefühl steckt gleichzeitig ein etwas veränderter Umgang mit Ressourcen.
Ki spielt weiterhin eine zentrale Rolle, wird aber stärker mit offensiven und defensiven Entscheidungen verbunden.
Wer beispielsweise eine perfekte Abwehr im richtigen Moment ausführt, kann verhindern, unnötig Ki zu verlieren und sogar einen Teil davon zurückgewinnen.
Wer seine Ressourcen dagegen vollständig aufbraucht, kann in einen Ki Durchbruch geraten und wird dadurch besonders verwundbar.
Superangriffe und ultimative Techniken arbeiten zusätzlich mit eigenen Abklingzeiten.
Für uns klingt das nach einer sinnvollen Richtung.
Gerade bei Dragon Ball Spielen kann schnell der Punkt erreicht werden, an dem stärkere Techniken einfach möglichst häufig hintereinander eingesetzt werden.
Wenn Ressourcenmanagement, Abwehr und Timing stärker zusammenspielen, kann daraus mehr Struktur entstehen.
Wie gut das nach zehn, zwanzig oder fünfzig Stunden funktioniert, lässt sich aus unserer kurzen Session natürlich noch nicht beurteilen.
Das eigentlich Spannende beginnt bei unserem eigenen Charakter
Der größte Reiz von Xenoverse war für uns allerdings nie nur das Kampfsystem.
Dragon Ball Spiele gibt es viele.
Xenoverse besitzt eine andere Stärke:
Wir dürfen unseren eigenen Charakter erschaffen und ihn mitten in diese Welt stellen.
Genau deshalb finden wir viele der neuen Ideen von Xenoverse 3 interessanter als eine einzelne neue Attacke oder eine veränderte Tastenbelegung.
Der dritte Teil möchte die Individualisierung des eigenen Avatars deutlich erweitern.
Dazu gehören sechs Avatarvölker, darunter erstmals Cyborgs, verschiedene Transformationen, Kampfstile, Fähigkeiten und ein neues Mentorensystem.
Bandai Namco spricht inzwischen sogar von 130 Charakteren, von denen wir lernen können. Dabei werden nicht ausschließlich einzelne Attacken übernommen. Ein Kampfstil kann Bewegungen, Flugverhalten, Schritte, Abwehr und komplette Kombos unseres Avatars beeinflussen.
Das ist für uns ein wesentlich interessanterer Ansatz.
Unser Charakter soll nicht nur immer mehr Fähigkeiten sammeln.
Er soll tatsächlich anders kämpfen können.
Vergangenheit und Zukunft treffen über die Mentoren aufeinander
Das Jahr 1000 bringt allerdings automatisch eine Frage mit sich.
Wie passen Goku, Vegeta, Trunks, Piccolo und all die anderen bekannten Figuren überhaupt in dieses weit entfernte Szenario?
Hier setzt das neue Mentorensystem an.
In West City lassen sich sogenannte MystiPix finden. Über die Technologie des Jahres 1000 können bekannte Figuren mit Hilfe von Wahrsagerin Gal als Mentoren erscheinen.
Diese Mentoren bieten Missionen und Quests an.
Je stärker unsere Beziehung zu ihnen wird, desto mehr Möglichkeiten lassen sich innerhalb ihres Fähigkeitenbaums freischalten. Dazu gehören unter anderem Kampfstile, Superangriffe, ultimative Attacken, Seelenhilfe und Seelenwechsel.
Gerade erzählerisch finden wir das spannend.
Xenoverse 3 muss seine Zukunft dadurch nicht permanent verbiegen, nur damit jede bekannte Dragon Ball Figur zufällig noch irgendwo herumläuft.
Die Vergangenheit wird stattdessen unmittelbar mit unserem eigenen Charakter verbunden.
Wie gut die Geschichte dieses Konzept letztlich erklärt, bleibt für uns trotzdem eine der großen offenen Fragen.
Denn ein gutes System allein reicht nicht.
Wir wollen verstehen, warum diese Seelen existieren und welche Bedeutung sie für unseren Avatar haben.
Soul Assist lässt unsere Mentoren mitkämpfen
Mit Soul Assist können bekannte Charaktere direkt in den Kampf eingreifen.
Dabei erscheint die gewählte Figur für eine Unterstützungsaktion.
Welche Wirkung entsteht, hängt vom jeweiligen Charakter ab. Möglich sind beispielsweise zusätzliche Angriffe oder unterstützende Effekte.
Bis zu zwei Ladungen lassen sich speichern, anschließend regenerieren sie sich über eine Abklingzeit.
Für uns passt das sehr gut zur Idee des eigenen Kämpfers.
Wir müssen unseren Avatar nicht verlassen, können aber trotzdem bekannte Dragon Ball Figuren in unseren Spielstil integrieren.
Gerade bei der riesigen Auswahl an Charakteren entstehen dadurch viele Möglichkeiten, einen eigenen Build zusammenzustellen.
Soul Switch geht wesentlich weiter
Noch interessanter finden wir Soul Switch.
Dabei unterstützt uns eine bekannte Figur nicht nur kurz.
Unser Avatar übernimmt vorübergehend ihre Seele und damit auch ihr Aussehen, ihren Kampfstil sowie ihre Superangriffe und ultimativen Techniken.
Damit können wir zeitweise tatsächlich in die Rolle bekannter Dragon Ball Kämpfer wechseln.
Der interessante Unterschied liegt für uns darin, dass unser eigener Charakter trotzdem der Ausgangspunkt bleibt.
Wir bauen unseren Avatar auf.
Wir knüpfen Beziehungen zu Mentoren.
Und irgendwann können wir deren Fähigkeiten beziehungsweise komplette Kampfstile in unsere eigene Entwicklung integrieren.
Gerade hier verbindet Xenoverse 3 seine neue Zukunft mit der Vergangenheit von Dragon Ball auf eine Weise, die spielerisch durchaus Sinn ergibt.
Laut Producer Masayuki Hirano stammt die grundlegende Idee hinter dieser Einbindung der Seelen sogar von Akira Toriyama.
Das macht uns zusätzlich neugierig darauf, welche erzählerische Bedeutung das System am Ende tatsächlich bekommt.
Oder wir entwickeln unseren eigenen Avatar konsequent weiter
Soul Switch ist allerdings nicht die einzige Möglichkeit.
Spieler können sich stattdessen für eine Erwachen Fähigkeit entscheiden.
Dann bleibt die Identität des eigenen Charakters stärker im Mittelpunkt.
Ein Saiyajin kann beispielsweise seine eigenen Transformationen nutzen, anstatt vorübergehend die Seele eines anderen Kämpfers anzunehmen.
Dabei müssen wir uns entscheiden:
Soul Switch oder Erwachen Fähigkeit.
Beides gleichzeitig auszurüsten ist nicht vorgesehen.
Genau solche Entscheidungen finden wir interessant.
Möchten wir unseren eigenen Saiyajin konsequent weiterentwickeln?
Oder bauen wir unseren Charakter stärker um die Seele eines Lieblingscharakters herum?
Wenn diese Systeme genügend Tiefe besitzen, könnten sich selbst zwei Charaktere desselben Volkes deutlich unterschiedlich spielen.
Fan Feedback verändert Xenoverse 3 bereits jetzt
Ein Punkt wurde auch während unseres Termins bei Bandai Namco deutlich:
Das Feedback der Spieler soll in die weitere Entwicklung einfließen.
Dafür gibt es inzwischen ein konkretes Beispiel.
Ursprünglich sollten Erwachen Fähigkeiten zeitlich begrenzt sein.
Nach Rückmeldungen aus bisherigen Anspielmöglichkeiten wurde diese Entscheidung verändert. Transformationen hängen nun wieder am Ki des Charakters.
Solange Ki vorhanden ist, bleibt die Form bestehen. Sinkt es auf null beziehungsweise gerät der Charakter in einen Ki Durchbruch, endet die Transformation.
Das ist für uns grundsätzlich positiv.
Natürlich sollte Entwicklung nicht bedeuten, jede Forderung einer Community ungefiltert umzusetzen.
Aber wenn ein System im tatsächlichen Spiel nicht so funktioniert wie geplant, sollte ein Entwickler bereit sein, noch einmal darauf zu reagieren.
Gerade weil Xenoverse 3 erst 2027 erscheint, dürfte sich bis zum fertigen Spiel ohnehin noch einiges verändern.
West City könnte langfristig entscheidend werden
Während unserer Demo konnten wir West City kaum erkunden.
Gerade deshalb möchten wir hier später wesentlich mehr sehen.
Bandai Namco beschreibt die Stadt als zentrales Hub Gebiet, in dem Spieler Charaktere treffen, Quests annehmen, Geschichten entdecken und auch mit anderen Spielern interagieren können.
Genannt werden unter anderem Cafés, Plätze, Apartments und eine Universität. Zusätzlich lassen sich verschiedene Gegenstände und MystiPix innerhalb der Stadt finden.
Für uns könnte genau das einer der wichtigsten Punkte von Xenoverse 3 werden.
Der eigene Charakter gewinnt viel stärker an Bedeutung, wenn wir nicht ausschließlich von Kampf zu Kampf springen.
Wir möchten mit ihm durch diese Welt gehen.
Mentoren treffen.
Neue Orte entdecken.
Beziehungen entwickeln.
Aufgaben erledigen.
Und dadurch das Gefühl bekommen, dass unser Avatar tatsächlich Teil dieser Zeitlinie ist.
Gerade deshalb sind wir fast genauso gespannt auf West City wie auf die nächsten Kämpfe.
Broly zeigte uns, warum die Grundlage weiterhin funktioniert
Unsere eigentliche Demo endete schließlich dort, wo Dragon Ball besonders gerne endet:
Bei einem Gegner, der deutlich stärker ist als alles davor.
Broly funktionierte dafür hervorragend.
Der Kampf wurde hektischer, Attacken kamen aus mehreren Richtungen und wir mussten stärker auf unsere Umgebung achten.
Gerade hier hatten wir den Eindruck, dass sich Xenoverse 3 flüssiger anfühlt als der Vorgänger.
Es war nicht plötzlich ein vollkommen anderes Spiel.
Und genau das wollen wir auch gar nicht behaupten.
Es fühlte sich nach einer Weiterentwicklung an.
Das ist nach 15 Minuten vielleicht das wichtigste Fazit, das wir ziehen können.

Auch der Termin bei Bandai Namco bleibt uns in Erinnerung
Unser Hands on bestand allerdings nicht nur aus der Demo.
Der Besuch in der Bandai Namco Booth in Halle 4.2 gehört für uns ebenfalls zu den positiven Erinnerungen dieser gamescom.
Wir wurden sehr freundlich empfangen.
Vor dem Spielen nahm sich das Team Zeit, uns über Xenoverse 3 zu informieren und einige der neuen Ideen einzuordnen.
Nach unserer Session konnten wir noch einmal über unsere Eindrücke sprechen.
Das klingt vielleicht nach einem kleinen Detail.
Für uns gehört genau das aber zu einer guten Messeerfahrung.
Man bekommt nicht einfach einen Zeitslot und wird danach zum nächsten Termin geschickt.
Stattdessen entsteht ein tatsächlicher Austausch.
Bandai Namco hat sich sehr gut um uns gekümmert und uns einen angenehmen Rahmen gegeben, in dem wir Dragon Ball Xenoverse 3 nicht nur spielen, sondern auch besser verstehen konnten.
Das verändert selbstverständlich nicht unsere Bewertung des Spiels.
Aber es gehört zu unserem persönlichen Eindruck von diesem Termin.
Und genau diesen möchten wir auf Zockerfakten genauso vermitteln wie das eigentliche Gameplay.

Unser erster Eindruck von Dragon Ball Xenoverse 3
15 Minuten reichen nicht für ein abschließendes Urteil über Dragon Ball Xenoverse 3.
Wir haben von der Geschichte kaum etwas gesehen.
West City konnten wir nicht ausführlich erkunden.
Die vollständige Charaktererstellung fehlte.
Und Systeme wie Mentoren, Kampfstile, Soul Assist und Soul Switch müssen erst über längere Spielzeit beweisen, wie viel Tiefe tatsächlich dahintersteckt.
Unser erster persönlicher Eindruck fällt trotzdem positiv aus.
Die Steuerung war anfangs ungewohnt.
Nach kurzer Zeit fanden wir aber hinein.
Das Gameplay fühlte sich vertraut und gleichzeitig flüssiger an als Xenoverse 2.
Broly war ein passender Abschluss für die Demo.
Und die vielen neuen Systeme rund um unseren eigenen Charakter machen uns inzwischen fast mehr neugierig als das eigentliche Kampfsystem.
Denn genau dort liegt für uns die Stärke dieser Reihe.
Xenoverse lässt uns nicht einfach nur Dragon Ball spielen. Xenoverse lässt uns davon träumen, selbst Teil dieser Welt zu sein.
Wenn West City, Mentoren, Seelen, Transformationen und die neuen Kampfstile diese Idee wirklich konsequent weiterentwickeln, könnte Xenoverse 3 genau dort ansetzen, wo der zweite Teil nach all den Jahren nicht mehr weitergehen konnte.
Unser Hands on hat noch nicht bewiesen, dass das funktioniert.
Aber es hat dafür gesorgt, dass wir unbedingt mehr davon spielen möchten.
Und nach zehn Jahren Wartezeit ist das für unseren ersten Termin mit Dragon Ball Xenoverse 3 ein ziemlich guter Anfang.
Dragon Ball Xenoverse 3 erscheint 2027 für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC. Ein konkreter Erscheinungstermin wurde bislang nicht angekündigt.
