Die Opening Night Live 2026 liegt inzwischen etwas länger zurück, als wir diesen Artikel ursprünglich geplant hatten. Eigentlich wollten wir unsere Eindrücke direkt nach der gamescom veröffentlichen. Dann wurde Zockerfakten gehackt und unsere Website konnte vorübergehend nicht wie gewohnt bespielt werden.
Deshalb kommt dieser Beitrag später.
Unsere Eindrücke vom Abend haben sich dadurch allerdings nicht verändert. Im Gegenteil: Mit etwas Abstand lässt sich sogar besser einordnen, was von der Show tatsächlich hängen geblieben ist.
Denn wir waren dieses Jahr selbst bei der Opening Night Live vor Ort.
Und auch wenn wir sie persönlich nicht als die beste Ausgabe der vergangenen Jahre bezeichnen würden, war das Erlebnis im Publikum etwas völlig anderes als eine Übertragung vor dem Bildschirm.
Eine Opening Night Live erlebt man vor Ort anders
Schon vor Beginn wurde deutlich, welchen Stellenwert die ONL inzwischen innerhalb der gamescom besitzt.
Fotowände, Beleuchtung, große Produktionsflächen und die komplette Kulisse vermittelten wesentlich stärker das Gefühl einer großen internationalen Gaming Show als eines gewöhnlichen Messetermins.
Geoff Keighley und Eefje „Sjokz“ Depoortere führten durch die mehr als zweistündige Veranstaltung. Rund 5.000 Menschen waren vor Ort.
Wir saßen dieses Mal mitten unter ihnen.
Und genau das verändert die Wahrnehmung.
Zu Hause erscheint ein Trailer. Man schaut ihn, ordnet ihn ein und wartet auf die nächste Ankündigung.
Im Publikum passiert vorher etwas anderes.
Der Bildschirm wird dunkel.
Ein Logo erscheint.
Irgendwo im Saal erkennt jemand bereits nach wenigen Sekunden, worum es geht.
Dann hört man Reaktionen aus verschiedenen Bereichen und plötzlich jubeln tausende Menschen gemeinsam.
Gerade bei überraschenden Ankündigungen entsteht dadurch eine Atmosphäre, die ein Livestream kaum vollständig übertragen kann.
Bevor die Show begann, kam allerdings das Sitzplatzproblem
Nicht alles funktionierte für uns reibungslos.
Die freie Sitzplatzwahl klang zunächst angenehm.
In der Praxis führte sie allerdings dazu, dass teilweise mehrere Plätze mit Jacken, Taschen und Rucksäcken blockiert wurden. Manche Besucher hielten Sitzplätze für andere Personen frei. Selbst nach Beginn der Show blieben einige davon weiterhin leer.
Das erinnerte uns stellenweise an den klassischen Urlaub am Hotelpool.
Die besten Liegen sind bereits mit Handtüchern belegt, obwohl niemand darauf liegt.
Bei einer Veranstaltung dieser Größenordnung würden wir uns deshalb eine etwas klarere Struktur wünschen.
Die freie Platzwahl muss dafür nicht vollständig verschwinden.
Denkbar wären beispielsweise getrennte Bereiche oder Reihen für Presse, Creator, VIPs und reguläre Besucher. Innerhalb dieser Bereiche könnte weiterhin frei gewählt werden.
Dadurch würde ein Teil der Freiheit erhalten bleiben, gleichzeitig könnten einzelne Personen nicht ohne Weiteres mehrere Sitzplätze blockieren.
Gerade weil der restliche Ablauf professionell wirkte, fiel dieses vergleichsweise kleine organisatorische Problem umso stärker auf.
Geoff Keighley und Sjokz funktionieren als Duo
Sobald die eigentliche Show begann, rückte das Sitzplatzthema allerdings schnell in den Hintergrund.
Geoff Keighley wirkte erneut sehr routiniert.
Er versteht inzwischen genau, wie große Ankündigungen aufgebaut werden müssen und wann eine Präsentation Raum braucht, bevor bereits der nächste Titel folgt.
Sjokz brachte dazu eine angenehm lockere Energie auf die Bühne.
Ihre offene und fröhliche Art sorgte dafür, dass sich die Veranstaltung weniger wie eine zweistündige Trailerliste und stärker wie eine tatsächliche Live Show anfühlte.
Vor Ort konnten außerdem Essen und Getränke gekauft werden. Im VIP Bereich gab es unter anderem Getränke und Brezeln kostenlos.
Keine spektakuläre Besonderheit, bei einer langen Abendveranstaltung aber durchaus angenehm.
War es für uns die beste ONL seit Jahren?
Nein.
Das bedeutet allerdings nicht, dass wir enttäuscht waren.
Die Show war unterhaltsam, hochwertig produziert und hatte mehrere starke Momente.
Nach der Veranstaltung war häufig zu lesen, dass Zuschauer diese Ausgabe als eine der besten Opening Night Lives seit Jahren empfanden.
Wir würden persönlich nicht ganz so weit gehen.
Nicht jede Ankündigung hat uns gleichermaßen abgeholt und einige Abschnitte funktionierten für uns stärker als andere.
Aber vielleicht ist genau das bei einer Show mit so vielen unterschiedlichen Spielen auch kaum vermeidbar.
Was für uns wesentlich wichtiger war:
Es gab genug Titel, über die wir anschließend weitergesprochen haben.
Und genau daran messen wir eine solche Veranstaltung letztlich stärker als an der Frage, ob Ausgabe 2026 besser oder schlechter als 2025 war.
NODUSFALL war eine der ersten Überraschungen
Einer der Titel, die uns direkt neugierig gemacht haben, war NODUSFALL von HoYoverse.
Das Projekt wirkt wesentlich dunkler als Genshin Impact oder Honkai: Star Rail und setzt auf kooperative Kämpfe gegen große Kreaturen.
Die Kombination aus düsterer Fantasy, mehreren Charakteren und großen Gegnern führte schnell zu Vergleichen mit Spielen wie Monster Hunter oder Elden Ring.
Interessant ist außerdem, dass Charaktere nach den bisher kommunizierten Informationen durch das Spielen freigeschaltet werden sollen und nicht über zufällige Ziehungen.
Gerade bei einem HoYoverse Projekt ist das eine Information, die unsere Aufmerksamkeit bekommen hat.
Rainbow Six plötzlich als Taktikspiel
Tom Clancy’s Rainbow Six Tactics war eine der Ankündigungen, die wir so nicht erwartet hatten.
Statt das bekannte Siege Konzept einfach weiterzuführen, wird Rainbow Six hier zu einem rundenbasierten Singleplayer Taktikspiel.
Spieler übernehmen die Rolle von Six und führen Teams aus bis zu vier Operatoren durch verschiedene Einsätze. Planung im Hauptquartier und taktische Missionen sollen miteinander verbunden werden.
Gerade weil die bekannten Operatoren dadurch aus ihrem üblichen Kontext herausgenommen werden, wollen wir sehen, wie gut dieser Ansatz funktioniert.
ANANTA bleibt eines unserer interessantesten Anime Projekte
ANANTA beobachten wir schon länger.
Die Mischung aus großer moderner Stadt, Anime Optik, unterschiedlichen spielbaren Charakteren, Fahrzeugen, Action und Freizeitaktivitäten besitzt weiterhin enormes Potenzial.
Auf der ONL wurde schließlich bestätigt, dass ANANTA weltweit am 15. Januar 2027 für PC, PlayStation 5 und Mobile erscheinen soll.
Für uns bleibt es damit eines der spannendsten kommenden Open World Projekte mit Anime Ausrichtung.
Silent Hill: Townfall
Auch Silent Hill: Townfall blieb hängen.
Der neue Trailer zeigte weitere Charaktere und Kreaturen. Zudem wurde Terry O’Quinn als Richard vorgestellt.
Das Projekt entsteht bei Screen Burn gemeinsam mit Annapurna Interactive und Konami und soll am 24. September 2026 für PlayStation 5 und PC erscheinen.
Gerade nach der erneuten Präsenz von Silent Hill in den vergangenen Jahren ist interessant zu beobachten, wie unterschiedlich Konami die Marke inzwischen wieder nutzt.
Resonance: A Plague Tale Legacy
Mit Resonance: A Plague Tale Legacy zeigte Asobo einen anderen Blick auf das bekannte Universum.
Die Geschichte konzentriert sich auf Sophia und verbindet die Welt von A Plague Tale stärker mit Mythologie, Erkundung, Rätseln und direkterem Nahkampf.
Mittlerweile ist der Titel erschienen.
Für uns bleibt interessant, wie gut sich die Reihe damit außerhalb der bisherigen Hauptfiguren erweitern lässt.
Sea of Remnants fällt allein optisch auf
Sea of Remnants gehört zu den Spielen, die man kaum mit anderen Trailern der Show verwechseln konnte.
Piraten, offene Fantasy Welt und ein ungewöhnlicher Puppenstil sorgen bereits visuell für eine eigene Identität.
Spieler erkunden mit einem Seefahrer ohne Erinnerungen verschiedene Inseln, bauen eine Flotte auf und beeinflussen die Entwicklung der Piratenstadt Orbtopia.
Mehr als 400 mögliche Begleiter wurden bereits kommuniziert.
Ob daraus spielerisch tatsächlich ein ähnlich ungewöhnliches Erlebnis entsteht wie optisch, bleibt abzuwarten.
Crimson Desert wird weiter ausgebaut
Bei Crimson Desert Enhanced ging es nicht um ein neues Spiel, sondern um ein größeres kostenloses Update.
Pearl Abyss erweitert unter anderem Story Momente, Zwischensequenzen und die Sprachausgabe.
Für uns besonders interessant ist die vollständige deutsche Vertonung.
Crimson Desert bleibt ohnehin ein Titel, bei dem wir beobachten wollen, wie sich das Gesamtpaket langfristig entwickelt.
Tides of Annihilation
Tides of Annihilation kombiniert ein zerstörtes London mit Artus Legenden und einer mystischen Parallelwelt.
Gwendolyn kämpft gemeinsam mit spektralen Rittern durch eine Umgebung, in der moderne Stadtbilder und Fantasy zunehmend ineinander übergehen.
Der ONL Trailer konzentrierte sich stärker auf Avalon und die größere Geschichte hinter dem Spiel.
Ein konkreter Erscheinungstermin steht weiterhin aus.
Game of Thrones wird zum Strategiespiel
Game of Thrones: War for Westeros greift die bekannte Welt als Echtzeitstrategiespiel auf.
Bekannte Schlachten und Konflikte sollen nicht ausschließlich nachgespielt werden. Spieler können offenbar auch alternative Entwicklungen erzeugen.
Gerade bei Game of Thrones ist dieser Ansatz sinnvoll.
Eine Welt, die so stark von politischen Entscheidungen, Armeen und Machtverschiebungen geprägt ist, eignet sich grundsätzlich hervorragend für Strategie.
Warlock: Dungeons & Dragons
Bei Warlock: Dungeons & Dragons hat uns vor allem das Magiesystem interessiert.
Zauber sollen nicht ausschließlich Schaden verursachen, sondern auch bei Erkundung und beim Lösen von Problemen eingesetzt werden können.
Die Protagonistin Kaatri steht dabei im Mittelpunkt eines Third Person Singleplayer Abenteuers.
Wenn die verschiedenen Zauber tatsächlich flexibel miteinander kombiniert werden können, könnte genau daraus eine der größten Stärken des Spiels entstehen.
1001 Threads of Mizan
1001 Threads of Mizan war für uns eine der interessanteren neuen IPs des Abends.
Bis zu drei Spieler bewegen sich auf fliegenden Teppichen durch eine von Tausendundeiner Nacht inspirierte Fantasy Welt und kämpfen unter anderem gegen große Dschinni.
Geplant sind Versionen für PlayStation 5, Xbox Series, Nintendo Switch 2 und PC.
Allein das Setting hebt sich bereits angenehm von vielen bekannten Fantasy Welten ab.
Silver Palace erweitert sein Konzept
Silver Palace war bereits als Open World Action RPG mit Detektiv Elementen bekannt.
Mit House of Greed wurde nun zusätzlich ein Multiplayer Modus angekündigt.
Wie genau dieser funktioniert, ist bislang nur eingeschränkt bekannt.
Gleichzeitig wurde eine PlayStation 5 Version bestätigt.
Auch hier warten wir deshalb lieber auf konkreteres Gameplay, bevor wir den neuen Modus ausführlicher bewerten.
Monster Hunter Outlanders wächst weiter
Auch Monster Hunter Outlanders bekam auf der ONL Aufmerksamkeit.
Mit Ruger Aidal wurde ein speziell für Outlanders entwickelter Drachenältester gezeigt.
Der Mobile Ableger übernimmt bekannte Monster Hunter Waffen und kombiniert sie mit eigenen Abenteurern, Begleitern, Ressourcenabbau und dem Aufbau verschiedener Einrichtungen.
Gerade weil Monster Hunter traditionell stark von seinem Kampfsystem lebt, wird interessant, wie gut dieses Gefühl auf mobilen Geräten transportiert werden kann.
Snoop Dogg trifft Hitman
Zu den wahrscheinlich ungewöhnlichsten Kombinationen des Abends gehörte Hitman: The Herbalist.
Snoop Dogg wird zum Elusive Target und spielt Dr. Cyrus Cane, einen Cannabis Unternehmer auf Haven Island.
Manchmal braucht eine Ankündigung keine komplizierte Erklärung.
Snoop Dogg in Hitman gehört definitiv dazu.
1666: Amsterdam
Bei 1666: Amsterdam blieb es nicht bei einem Trailer.
Das Spiel wurde direkt zur ONL im Early Access für PC veröffentlicht.
Das düstere Action Adventure verbindet Hexerei, Ermittlungen und unterschiedliche Epochen Amsterdams.
Der aktuelle Early Access Umfang soll bereits ungefähr 15 Stunden bieten.
Showa American Story bleibt herrlich merkwürdig
Showa American Story lässt sich nur schwer in wenigen Worten zusammenfassen.
Eine alternative Welt, starker japanischer Einfluss auf die USA, postapokalyptische Landschaften, Zombies, Katana, Schusswaffen, Minispiele und ein riesiges Wohnmobil.
Genau diese Mischung sorgt dafür, dass wir wissen wollen, was am Ende daraus wird.
Nicht jedes Spiel muss versuchen, möglichst vertraut auszusehen.
Showa American Story scheint das verstanden zu haben.
Gravhounds, LEGO Skylines und einige weitere Überraschungen
Auch kleinere beziehungsweise ungewöhnlichere Projekte blieben bei uns hängen.
GRAVHOUNDS setzt auf kooperatives Chaos mit anthropomorphen Hunden, fremden Planeten, Basenbau und manipulierbarer Schwerkraft.
LEGO Skylines kombiniert LEGO mit einem klassischen City Builder und lässt Spieler komplette LEGO Städte aufbauen.
No Law stammt von Neon Giant und verbindet Ego Shooter mit Elementen eines Immersive Sims.
Project ZETA möchte taktische Teamkämpfe stärker über das Lesen gegnerischer Entscheidungen definieren.
Cinder City setzt auf ein gefallenes Seoul, Open World Elemente, Drohnen, Fahrzeuge und Mechs.
ZOOPUNK erweitert das Universum von F.I.S.T.: Forged in Shadow Torch.
The Defiant erzählt den Zweiten Weltkrieg aus chinesischer Perspektive.
TARAE: The Unbound setzt auf östlich geprägte Dark Fantasy.
Und Like or Die lässt 16 Streamer innerhalb einer Spielwelt gegeneinander antreten.
Nicht jeder dieser Titel wird am Ende automatisch auf unserer persönlichen Must Play Liste landen.
Aber genau für solche Spiele ist eine Show wie die ONL interessant.
Man entdeckt Projekte, die vorher vielleicht überhaupt nicht auf dem eigenen Radar waren.
Final Fantasy VII Revelation war eines unserer großen Highlights
Dann kamen die bekannten Namen.
Final Fantasy VII Revelation bildet den Abschluss der Remake Trilogie.
Der Trailer rückte unter anderem die gewaltigen Weapons stärker in den Mittelpunkt. Game Director Naoki Hamaguchi war selbst auf der Bühne.
Der Titel soll im Frühjahr 2027 für PlayStation 5, Xbox Series, Nintendo Switch 2 und PC erscheinen.
Für uns als RPG Fans gehört Revelation damit schon jetzt zu den wichtigsten Spielen des kommenden Jahres.
Und dann kam The Witcher
Auch The Witcher 3 bekam gleich mehrere neue Kapitel.
Zunächst wurde The Witcher 3: Wild Hunt Remastered angekündigt.
Die überarbeitete Version soll grafische und spielerische Verbesserungen enthalten. Hearts of Stone und Blood and Wine gehören direkt dazu.
Noch überraschender war für uns allerdings The Witcher 3: Songs of the Past.
Mehr als zehn Jahre nach dem ursprünglichen Release bekommt Geralt damit noch einmal eine größere neue Geschichte.
Eine neue Region, zusätzliche Monster und weitere Möglichkeiten im Kampf sollen Teil der Erweiterung sein.
Das Witcher Doppel gehörte für uns deshalb zu den stärksten Momenten des Schlussabschnitts.
Unser Fazit mit etwas Abstand
Vielleicht passt es sogar, dass dieser Artikel später erscheint als geplant.
Direkt nach einer solchen Show bleiben oft besonders die lautesten Momente hängen.
Mit etwas Abstand zeigt sich besser, welche Spiele man tatsächlich noch einmal gesucht, diskutiert oder auf die eigene Liste gesetzt hat.
Und davon gab es bei der Opening Night Live 2026 einige.
Für uns war es trotzdem nicht automatisch die beste Ausgabe der vergangenen Jahre.
Das muss sie aber auch nicht gewesen sein.
Was uns wesentlich stärker in Erinnerung bleibt, ist das Erlebnis vor Ort.
Gemeinsam mit tausenden Menschen auf eine Ankündigung zu reagieren, Überraschungen wirklich gemeinsam zu erleben und eine Show dieser Größenordnung nicht nur über einen Bildschirm zu verfolgen, hat seinen eigenen Reiz.
Die größte Kritik richtet sich deshalb weiterhin nicht an Geoff Keighley, Sjokz oder die Spiele.
Sie richtet sich an einen Rucksack auf einem ansonsten hervorragenden Sitzplatz.
Eine klarere Struktur bei der Platzverteilung würden wir uns für kommende Ausgaben wünschen.
Abseits davon hat die Opening Night Live genau das geschafft, was wir uns von einer solchen Veranstaltung erhoffen:
Sie hat uns Spiele gezeigt, über die wir auch Tage später noch sprechen wollten.
Der Hackerangriff auf Zockerfakten hat dafür gesorgt, dass dieser Artikel später erscheint als geplant.
Die Spiele sind deshalb aber nicht weniger interessant geworden.
Und genau deshalb holen wir ihn jetzt nach.